Nein zur Wehrpflicht!

Nein zur Wehrpflicht!

Nächster Schulstreik:

25. September ’26

25. September ’26

Foto vom Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 5.3.2026. Viele Schüler*innen demonstrierten im März gegen den Wehrdienst.

Wer wir sind:

Wir sind ein kleines Bündnis aus Schüler*innen, die sich in Düsseldorf gegen Wehrpflicht und Aufrüstung engagieren. Gegründet haben wir uns November/Dezember 2025 wegen der schrittweisen Wiedereinführung der Wehrpflicht und organisieren seitdem regelmäßig Schulstreiks.

Was wir fordern:

Wir kämpfen gegen die Wehrpflicht und gegen die Aufrüstung. Krieg war noch nie und wird nie eine gute Lösung eines Konfliktes. Es braucht Geld für Bildung, Kultur und Soziales anstatt für Waffen. Waffen tragen nicht zur Sicherheit bei, sie gefährden sie. Es kann nicht sein, dass wir unsere eigene Zukunft potentiell zerstören sollen.

Deswegen ist klar: Wir gehen nicht für Merz an die Front sondern fordern das Recht am eigenen Körper, keine Zwangsdienste und solidarische, menschliche Politik, in der Konflikten nicht durch militärische Gewalt begegnet wird. Wir kämpfen für die Rechte unterdrückter Menschen, nicht für die Waffenindustrie.

Was kannst du tun?

Wenn du Schüler*in bist, der/die sich auch gegen die Wehrpflicht einsetzen wollen, meldet euch gerne bei uns.
Und auch wenn du dich solidarisch mit jungen Menschen zeigen oder gegen die Aufrüstung Position beziehen möchtest, geh am 08.05. mit uns auf die Straße!

Inhalte

Wehrpflicht? Nein
Noch mehr Rüstung noch mehr Waffen – werden keinen Frieden schaffen
Iran Irak Syrien Türkei – bei jeder Schweinerei ist die BRD dabei
Nicht unser Krieg, nicht unser Militär – Feuer und Flamme der Bundeswehr
Hass, Hass, Hass wie noch nie auf die deutsche Kriegsindustrie
Deutsche Waffen, Deutsches Geld – morden mit in aller Welt
Kein Mensch, Kein Cent der Bundeswehr
Nie, Nie, Nie wieder Wehrpflicht
Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft
Bei der Rüstung sind sie fix, für die Bildung tun sie nix
Rheinmetall und Deutsche Bank – Der Hauptfeind steht im eignen Land
Siemens, Daimler, Deutsche Bank – Der Hauptfeind steht im eignen Land
One Solution: Revolution, One Solution: Revolution, one so-lu-tion : Re-vo-lu-tion
Ich war, ich bin, ich werde sein – Die Revolution wird die Menschheit befreien
Deutschland finanziert – Israel/USA bombardiert
Klasse gegen Klasse, Krieg dem Krieg – Kampf dem Kapital bis der Frieden siegt
Hinter Krieg und Krise steht das Kapital – Der Kampf um Befreiung ist international
Frauen* kämpfen international – gegen Faschismus, Krieg und Kapital
Bundeswehr raus aus den Schulen
Kein Zwang, Keine Pflicht – Unser Leben kriegt ihr nicht
Gegen Wehrpflicht, gegen Krieg – Streiken bis der Frieden siegt
(1 – 2 – 3 – 4) GEGEN WEHRPFLICHT SIND WIR HIER! (5 – 6 – 7- 8) UNSRE ZUKUNFT WIRD PLATT GEMACHT. (9 UND 10) DER WIEDERSTAND MUSS WEITERGEHEN! DER WIEDERSTAND WIRD WEITERGEHEN!
Hass Hass Hass wie noch nie: Feuer und Flamme der Kriegsindustrie
Nicht unser Krieg, nicht unser Militär – Feuer und Flamme der Bundeswehr
Jugend, Schule, Widerstand — gegen Krieg und Vaterland

Milliarden für Krieg statt für Leben
Während die Regierung mit dem Wehrdienstgesetz junge Männer* zu potenziellen Rekruten erklärt und ihre Daten im Militärsystem abspeichert, haut sie parallel 2,4 Milliarden Euro für Killer-Drohnen auf den Tisch. Die Bundeswehr kauft Hunderte Heron TP von Rheinmetall: unbemannte Tötungsmaschinen, die monatelang in der Luft bleiben, präzise töten können und für Langstreckeneinsätze in Krisenregionen entwickelt wurden. Diese Drohnen observieren rund um die Uhr, schlagen ohne menschliches Zögern zu und machen Krieg fern und „sauber“ Außenpolitik. perfekt für eine aggressive
Das ist keine Verteidigung, das ist pure Aufrüstung: Geld für Rüstungsprofite statt für Schulen, Kliniken oder Klimaschutz. Milliarden, die in Zerstörung fließen, während hier zu Hause Freiheiten abgebaut werden.

Milliarden für Krieg statt für Leben
Während die Regierung mit dem Wehrdienstgesetz junge Männer* zu potenziellen Rekruten erklärt und ihre Daten im Militärsystem abspeichert, haut sie parallel 2,4 Milliarden Euro für Killer-Drohnen auf den Tisch. Die Bundeswehr kauft Hunderte Heron TP von Rheinmetall: unbemannte Tötungsmaschinen, die monatelang in der Luft bleiben, präzise töten können und für Langstreckeneinsätze in Krisenregionen entwickelt wurden. Diese Drohnen observieren rund um die Uhr, schlagen ohne menschliches Zögern zu und machen Krieg fern und „sauber“ Außenpolitik. perfekt für eine aggressive
Das ist keine Verteidigung, das ist pure Aufrüstung: Geld für Rüstungsprofite statt für Schulen, Kliniken oder Klimaschutz. Milliarden, die in Zerstörung fließen, während hier zu Hause Freiheiten abgebaut werden.

Ihre Aufrüstung, unser Schaden
Rheinmetall killt für Profite, die Regierung zahlt die Rechnung, doch geschädigt – werden wir.
Wir kämpfen gegen: Aufrüstung, Rassismus und
Kriegslogik.
Wir fordern:
Frieden statt Tötungsmaschinen: Keine Killer-Drohnen
Freiheit statt Zwang: Keine Wehrpflicht
Keine Militarisierung des Alltags
Widerstand statt Resignation

Antifa x Antimilitarismus?
Ob AfD, Reichsbürger, Querdenker oder Neonazis; Sie alle stellen sich gerne als „Friedensbewegung“ dar und versuchen, dieses Bild aktiv zu verbreiten. Gleichzeitig behaupten sie, Antifaschismus und Antimilitarismus würden nicht zusammenpassen. Das stimmt jedoch nicht. Faschismus und Militarismus sind historisch und ideologisch eng miteinander verbunden. Kriege entstehen nicht zufällig, sondern werden gezielt von autoritären und faschistischen Regierungen vorbereitet und geführt. Wer antifaschistisch denkt und handelt, muss deshalb auch antimilitaristisch sein.

„Frieden“ bei Rechten
Wenn Rechte von Frieden sprechen, meinen sie meist Sicherheit und Stabilität ausschließlich für das eigene „Volk“. Dabei blenden sie aus, dass Gewalt oft gerade von rechten Akteuren ausgeht, relativieren sie oder ignorieren sie vollständig. Auch Forderungen wie ein Stopp von Waffenlieferungen folgen häufig keiner wirklich solidarischen oder humanitären Haltung, sondern einer nationalistischen Perspektive. Das Leid von Menschen wird dabei nicht ernst genommen, sondern für politische Zwecke instrumentalisiert und verzerrt dargestellt.

Warum Antimilitarismus?
Militarisierung passiert schrittweise. Angst wird genutzt, um Aufrüstung und militärische Strukturen zu rechtfertigen. Gleichzeitig werden Maßnahmen wie Zwangsdienste oder stärkere staatliche Kontrolle zunehmend normalisiert. Dahinter steht die Logik, dass Menschen im Ernstfall für staatliche Interessen verheizt werden sollen. Antimilitarismus richtet sich genau dagegen und macht deutlich, dass Kriege niemals im Interesse der Bevölkerung geführt werden, sondern immer für Macht und wirtschaftliche Interessen.

Antifaschismus heißt auch Antimilitarismus
Antifaschismus bedeutet, dass alle Menschen gleich viel wert sind und niemand für politische oder wirtschaftliche Ziele verheizt werden darf. Er richtet sich gegen Zwang, gegen autoritäre Hierarchien und gegen patriarchle und rassistische Strukturen, wie sie im Militär bestehen. Gewalt wird nicht als legitimes Mittel akzeptiert, um Macht zu sichern.
Statt Nationalismus, Gehorsam und Führerkult, sollte eine solidarische Gesellschaft im Mittelpunkt stehen.

Antifa bleibt antimilitaristisch
Frieden braucht keine nationalen Mythen, keine konstruierten Feindbilder und keine symbolischen Ersatzhandlungen, die Probleme nur verschleiern.
Frieden braucht Vertrauen in Menschen, Dialog und eine solidarische Gesellschaft, die Leben schützt, statt sie zu opfern oder gegeneinander auszuspielen.
Konsequenter Antifaschismus bedeutet deshalb
immer auch konsequenten Antimilitarismus, weil beides untrennbar miteinander verbunden ist und sich gegenseitig ergänzt.

Wehrpflicht? Nein
Noch mehr Rüstung noch mehr Waffen – werden keinen Frieden schaffen
Iran Irak Syrien Türkei – bei jeder Schweinerei ist die BRD dabei
Nicht unser Krieg, nicht unser Militär – Feuer und Flamme der Bundeswehr
Hass, Hass, Hass wie noch nie auf die deutsche Kriegsindustrie
Deutsche Waffen, Deutsches Geld – morden mit in aller Welt
Kein Mensch, Kein Cent der Bundeswehr
Nie, Nie, Nie wieder Wehrpflicht
Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft
Bei der Rüstung sind sie fix, für die Bildung tun sie nix
Rheinmetall und Deutsche Bank – Der Hauptfeind steht im eignen Land
Siemens, Daimler, Deutsche Bank – Der Hauptfeind steht im eignen Land
One Solution: Revolution, One Solution: Revolution, one so-lu-tion : Re-vo-lu-tion
Ich war, ich bin, ich werde sein – Die Revolution wird die Menschheit befreien
Deutschland finanziert – Israel/USA bombardiert
Klasse gegen Klasse, Krieg dem Krieg – Kampf dem Kapital bis der Frieden siegt
Hinter Krieg und Krise steht das Kapital – Der Kampf um Befreiung ist international
Frauen* kämpfen international – gegen Faschismus, Krieg und Kapital
Bundeswehr raus aus den Schulen
Kein Zwang, Keine Pflicht – Unser Leben kriegt ihr nicht
Gegen Wehrpflicht, gegen Krieg – Streiken bis der Frieden siegt
(1 – 2 – 3 – 4) GEGEN WEHRPFLICHT SIND WIR HIER! (5 – 6 – 7- 8) UNSRE ZUKUNFT WIRD PLATT GEMACHT. (9 UND 10) DER WIEDERSTAND MUSS WEITERGEHEN! DER WIEDERSTAND WIRD WEITERGEHEN!
Hass Hass Hass wie noch nie: Feuer und Flamme der Kriegsindustrie
Nicht unser Krieg, nicht unser Militär – Feuer und Flamme der Bundeswehr
Jugend, Schule, Widerstand — gegen Krieg und Vaterland

Milliarden für Krieg statt für Leben
Während die Regierung mit dem Wehrdienstgesetz junge Männer* zu potenziellen Rekruten erklärt und ihre Daten im Militärsystem abspeichert, haut sie parallel 2,4 Milliarden Euro für Killer-Drohnen auf den Tisch. Die Bundeswehr kauft Hunderte Heron TP von Rheinmetall: unbemannte Tötungsmaschinen, die monatelang in der Luft bleiben, präzise töten können und für Langstreckeneinsätze in Krisenregionen entwickelt wurden. Diese Drohnen observieren rund um die Uhr, schlagen ohne menschliches Zögern zu und machen Krieg fern und „sauber“ Außenpolitik. perfekt für eine aggressive
Das ist keine Verteidigung, das ist pure Aufrüstung: Geld für Rüstungsprofite statt für Schulen, Kliniken oder Klimaschutz. Milliarden, die in Zerstörung fließen, während hier zu Hause Freiheiten abgebaut werden.

Milliarden für Krieg statt für Leben
Während die Regierung mit dem Wehrdienstgesetz junge Männer* zu potenziellen Rekruten erklärt und ihre Daten im Militärsystem abspeichert, haut sie parallel 2,4 Milliarden Euro für Killer-Drohnen auf den Tisch. Die Bundeswehr kauft Hunderte Heron TP von Rheinmetall: unbemannte Tötungsmaschinen, die monatelang in der Luft bleiben, präzise töten können und für Langstreckeneinsätze in Krisenregionen entwickelt wurden. Diese Drohnen observieren rund um die Uhr, schlagen ohne menschliches Zögern zu und machen Krieg fern und „sauber“ Außenpolitik. perfekt für eine aggressive
Das ist keine Verteidigung, das ist pure Aufrüstung: Geld für Rüstungsprofite statt für Schulen, Kliniken oder Klimaschutz. Milliarden, die in Zerstörung fließen, während hier zu Hause Freiheiten abgebaut werden.

Ihre Aufrüstung, unser Schaden
Rheinmetall killt für Profite, die Regierung zahlt die Rechnung, doch geschädigt – werden wir.
Wir kämpfen gegen: Aufrüstung, Rassismus und
Kriegslogik.
Wir fordern:
Frieden statt Tötungsmaschinen: Keine Killer-Drohnen
Freiheit statt Zwang: Keine Wehrpflicht
Keine Militarisierung des Alltags
Widerstand statt Resignation

Antifa x Antimilitarismus?
Ob AfD, Reichsbürger, Querdenker oder Neonazis; Sie alle stellen sich gerne als „Friedensbewegung“ dar und versuchen, dieses Bild aktiv zu verbreiten. Gleichzeitig behaupten sie, Antifaschismus und Antimilitarismus würden nicht zusammenpassen. Das stimmt jedoch nicht. Faschismus und Militarismus sind historisch und ideologisch eng miteinander verbunden. Kriege entstehen nicht zufällig, sondern werden gezielt von autoritären und faschistischen Regierungen vorbereitet und geführt. Wer antifaschistisch denkt und handelt, muss deshalb auch antimilitaristisch sein.

„Frieden“ bei Rechten
Wenn Rechte von Frieden sprechen, meinen sie meist Sicherheit und Stabilität ausschließlich für das eigene „Volk“. Dabei blenden sie aus, dass Gewalt oft gerade von rechten Akteuren ausgeht, relativieren sie oder ignorieren sie vollständig. Auch Forderungen wie ein Stopp von Waffenlieferungen folgen häufig keiner wirklich solidarischen oder humanitären Haltung, sondern einer nationalistischen Perspektive. Das Leid von Menschen wird dabei nicht ernst genommen, sondern für politische Zwecke instrumentalisiert und verzerrt dargestellt.

Warum Antimilitarismus?
Militarisierung passiert schrittweise. Angst wird genutzt, um Aufrüstung und militärische Strukturen zu rechtfertigen. Gleichzeitig werden Maßnahmen wie Zwangsdienste oder stärkere staatliche Kontrolle zunehmend normalisiert. Dahinter steht die Logik, dass Menschen im Ernstfall für staatliche Interessen verheizt werden sollen. Antimilitarismus richtet sich genau dagegen und macht deutlich, dass Kriege niemals im Interesse der Bevölkerung geführt werden, sondern immer für Macht und wirtschaftliche Interessen.

Antifaschismus heißt auch Antimilitarismus
Antifaschismus bedeutet, dass alle Menschen gleich viel wert sind und niemand für politische oder wirtschaftliche Ziele verheizt werden darf. Er richtet sich gegen Zwang, gegen autoritäre Hierarchien und gegen patriarchle und rassistische Strukturen, wie sie im Militär bestehen. Gewalt wird nicht als legitimes Mittel akzeptiert, um Macht zu sichern.
Statt Nationalismus, Gehorsam und Führerkult, sollte eine solidarische Gesellschaft im Mittelpunkt stehen.

Antifa bleibt antimilitaristisch
Frieden braucht keine nationalen Mythen, keine konstruierten Feindbilder und keine symbolischen Ersatzhandlungen, die Probleme nur verschleiern.
Frieden braucht Vertrauen in Menschen, Dialog und eine solidarische Gesellschaft, die Leben schützt, statt sie zu opfern oder gegeneinander auszuspielen.
Konsequenter Antifaschismus bedeutet deshalb
immer auch konsequenten Antimilitarismus, weil beides untrennbar miteinander verbunden ist und sich gegenseitig ergänzt.

Kontakt:

Email: wehrpflichtstoppen.duesseldorf@protonmail.com